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Männerkleidung

Die enge Bindung der Kirche an die sich konsolidierende Feudalgesellschaft ließ die Trachtenunterschiede zwischen den geistlichen und weltlichen Feudalherren schwinden: Der weltliche Adel gab seine kurze Tunika auf und legte wie die Priester die lange Tunika an, so dass nunmehr die gesamte Oberschicht ein gemeinsames Trachtenmerkmal besaß, dass sie vom Volk - das weiterhin den kurzen Rock trug - unterschied. Andererseits waren die Kaiser jetzt neben den mächtig gewordenen Feudalherren auch in ihrer äußeren Erscheinungen nur noch die "Ersten unter Ebenbürtigen" und lediglich an ihren Attributen und den ihres Ornates zu erkennen. Die langen Gewänder setzten sich beim weltlichen Adel allerdings nur langsam durch. Erst seit der Mitte des 11. Jahrhunderts musste die kurze Tunika mehr und mehr den langen Gewändern weichen, die im Laufe des 12. Jh. - ein Jh. später als beim Herrscherornat - endgültig die kurze Tracht verdrängten. Mit der Zeit entwickelte sich auch das Untergewand, welches aus einer Tunika bestand. Letztere war oft länger als die Übergewänder. Der Mantel, der aus einem viereckigen, auf der rechten Schulter gefibelten Stück Stoff bestand, wurde ebenfalls länger. Die Anfangs noch weiten Hosenbeine wurden nun enger und machten die diversen Binden und Riemen überflüssig. (Mit diesen wurden die Hosenbeine zusammengebunden.) Die immerfort länger werdenden Tuniken wurden schließlich so lang, dass die Hose ihre (modische) Bedeutung verlor und schließlich - genauso wie die Leinenhemden - nur noch als Unterbekleidung dienten. Zu den kurzen Röcken wurden eine Art Halbstiefel getragen; zu den langen Tuniken jedoch niedrige Schlupfschuhe. Manche Schuhe hatten schon eine schnabelartige Spitze, die jedoch erst im späten Mittelalter Bedeutung erlangte. Kopfbedeckungen spielten noch - außer bei Kriegstrachten - eine untergeordnete Rolle.

 
Unterkleidung

Brouche
(Unterhose)

Für die Rekonstruktion einer Brouche kann man leider auf keinerlei Originalmaterial zurückgreifen und ist deshalb auch bildliches Quellenmaterial angewiesen. Unter den verschiedenen Rekonstruktionsvorschlägen erscheint mir der Ansatz von Sarah Thursfield und Ruth Bean am plausibelsten, da dieser die beste Kombination aus Annäherung an die Abbildungen in Handschriften des Hochmittelalters und Tragekomfort zu bieten scheint.
Besonderes Kennzeichen dieser Unterhose war ihr auffallend starker Faltenwurf im Schrittbereich. Die Seitennähte an den Beinen wurden nicht geschlossen, sodass sich der Stoff hochbinden lies. Die losen Enden konnten so aber auch um den Oberschenkel gewickelt werden, sodass der Stoff keine Falten warf und nicht unter den Beinlingen auftrug. Als Material sind hauptsächlich Leinen und Hanf- oder Nesselstoffe verwandt worden, da diese Materialien auch häufiges Waschen weitaus besser überstehen, als Wollstoffe. Auch der größere Tragekomfort und die Tatsache, dass Brouchen auf Abbildungen ausschließlich weiß erscheinen, sprechen für diese Annahme. Gehalten wurde die Brouche durch einen Riemen oder einen Strick. Da wir auf keinerlei Originalbrouchen zurückgreifen können, muss eines offen bleiben: ob die Schnur durch einen Tunnelzug geführt, oder die Brouche durch mehrfaches Umschlagen des Bundes gehalten wurde. Da bei der Konstruktion der Brouche nach Thursfield/Bean der Tunnelzug gewissermaßen nebenbei entsteht, scheint es naheliegend, dass der Strick auf diese Weise befestigt wurde. Mit dem rechteckigen Wickelrock aus dem dänischen Loenne Hede ist bereits aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert ein Kleidungsstück mit Tunnelzug erhalten geblieben.
     

Beinlinge (Strümpfe)
Beinlinge waren strumpfartige Kleidungsstücke aus Wolle, die entweder einen Steg im Fußbereich oder Füßlinge aufwiesen. Bei der Variante mit Füßlingen sind auch Ledersohlen belegt. Die Schönheit der Beine des Mannes war ein fester Bestandteil des ästhetischen Ideals der Gotik. „Wie gerade gewachsen seine kaiserlichen Beine sind“ heißt es zum Beispiel bei Gottfried von Straßburg (+~1215). Die Beinlinge sollten deshalb besonders eng am Bein des Trägers anliegen. Die hierfür erforderliche Elastizität und Dehnbarkeit des Stoffes wurde zum einen dadurch erreicht, dass vorzugsweise Stoffe in Köperbindung verwandt wurden, zum anderen wurden die Beinlinge diagonal zum Verlauf der Kett- und Schussfäden zugeschnitten. Die Beinlinge wurden an die Brouche angenestelt. Recht häufig findet man aber auch Abbildungen, bei denen – insbesondere bei Arbeiten im Hochsommer – die Beinlinge bis zu den Waden heruntergekrempelt wurden. Hatten die Beinlinge keine Fußteile, wurden gegebenenfalls genähte Strümpfe oder solche aus Nadelbinding getragen.
     

Hemd (Unterhemd)
Das oberschenkellange Leibhemd aus Leinen komplettiert die Unterkleidung des Mannes. Hier finden sich verschiedene Varianten. Das Hemd bestand aus einer rechteckigen Stoffbahn und war an der Seite geschlitzt oder wurde mittels Gehren (Keile) auf die erforderliche Weite gebracht. Um eine ausreichende Bewegungsfreiheit der Ärmel zu erreichen, konnten diese durch quadratische Zwickel im Achselbereich erweitet sein. Das Tacuinum Sanitatis in Medicina hält die Abbildung eines dreschenden Bauern bereit, bei der wir einen seltenen Nachweis für einen solchen keilförmigen Zwickel zur Weitung der Ärmel erkennen können. Auch die Länge der Ärmel konnte variieren. Aus der Zeit vor 1270 ist in der Kathedrale Notre Dame in Paris das Hemd König Ludwigs IX. des Heiligen (*1214 - +1270) als Reliquie erhalten geblieben. Der von I. Marc Carlson und H. R. Jones rekonstruierte Schnitt des Hemdes variiert die Grundform auf eine sehr interessante Weise und erlaubt einen Einblick in die technischen Fertigkeiten der Schneiderei des Hochmittelalters. Das Hemd sollte stets kürzer sein als das Obergewand und durch dieses vollständig verdeckt werden.
     
 
 

Oberkleidung

Cotte (Kotte, Cotta auch Tunika)
Mit der Cotte tritt uns das wichtigste Kleidungsstück des Hochmittelalters entgegen. Da uns diese Oberbekleidung in vielerlei Gestalt aus der bildenden Kunst der Hochgotik überliefert ist, kann hier ein erstaunlicher Variantenreichtum erschlossen werden.
Der Grundschnitt der Cotte entsprach hierbei dem des Leibhemdes. Die Cotte für den Mann von Stande war knöchellang und konnte vorne und hinten geschlitzt sein. Sie wurde mittels Gehren (Keile), die an der Seite und/oder vorne und hinten eingefügt waren, auf ein faltenreiches Volumen gebracht. Je nach Art der Tätigkeit konnte die Cotte auch kürzer ausfallen, z.B. bei der Jagd oder auf Reisen. Oft war die Cotte mit einem kontrastreich gefärbten Stoff aus Wolle, Leinen, Seide oder aber mit Pelz gefüttert. Die Halsausschnitte konnten Schlitze aufweisen, die mit Broschen (Fürspang) verschlossen wurden. Ebenso möglich waren runde und V-förmige Halsausschnitte. Aber auch andersfarbige Belege sind überliefert. Ab ca. 1250 kamen Kugelknöpfe in Mode. Diese wurden auch an den eng anliegenden Ärmeln verarbeitet. Eine interessante Verwendung von Knöpfen finden wir bei der um 1276 entstandenen Skulptur des Fürsten der Welt am Straßburger Münster: Der Rockteil kann rechts und links mit je 16 bzw. 23 Knöpfen geschlossen werden. Auch die Knopflöcher sind hierbei sehr gut zu erkennen. Die Ärmel konnten kurz, halblang oder lang ausfallen. Saum, Bündchen und Halsausschnitt konnten mit Stickereien oder Borden verziert sein. Ein häufig sehr schmaler Gürtel komplettiert das Erscheinungsbild der Cotte.
     

Surcot
Der Surcot war ein zumeist ärmelloses Übergewand, das über der Cotte getragen wurde. Es war häufig mit Leinen, Wolle oder Seide gefüttert. Auch der Surcot wurde durch Gehren an der Seite geweitet. Vorne und hinten wies er Schlitze auf, was insbesondere beim Reiten vorteilhaft war. Eine Surcot-Variante mit angenähter Kapuze findet sich in der Manessischen Liederhandschrift. Der Surcot wurde zumeist ungegürtet getragen.
     
 

Rechteckmantel

Die Widrigkeiten der Witterung machen auch einen wasserabweisenden und wärmenden Überwurf notwendig. Die Variationen dieser Wetterkleidung sind hierbei recht groß. Gemeinsam ist allen Varianten, dass sie aus schwerem, gewalktem Wollstoff gefertigt und zumeist mit andersfarbigem Wolltuch, Pelzwerk oder Seide gefüttert waren. Der Mantel hatte aber auch eine symbolische Bedeutung. Man denke nur an den Herrschermantel oder die Legende
des heiligen Martin. Begab man sich unter den Mantel eines Mächtigeren, stellte man sich unter dessen Schutz. Die einfachste und älteste Form des Wetterschutzes ist wohl der Rechteckmantel. Um eine ausreichende Breite zu erhalten, wurden zwei Tuchbahnen an der breiten Seite zusammengenäht. Gehalten wurde der Mantel durch einen Knoten oder eine Fibel, zumeist auf der rechten Schulter. Aber auch das Zusammennähen von Kantenabschnitten, sodass ein Halsausschnitt entstand, war eine Möglichkeit das Tuch am Körper zu befestigen.
  

Radmantel bzw. Tasselmantel
Aus dieser einfachen Mantelform entwickelte sich durch abrunden der Kanten der halbkreis- bis kreisförmige Radmantel. Der Verschluss des Radmantels wanderte hierbei von der rechten Schulter auf die Brust. Als Weiterentwicklung dieser Mantelform entstand Ende des 12. Jahrhunderts der Tasselmantel, der besonders dem Repräsentationsbedürfnis der adeligen Hofgesellschaft Rechnung trug. Dieser konnte auch einen Kragen aufweisen. Der Verschluss des Mantels bestand aus einer Kette oder Kordel, der Tassel. Befestigt war diese an je einem fibelartigen zumeist runden oder wappenförmigen Schmuckstück, das mit Email oder Edelsteinen verziert war.
  
 

Cappa (als liturgisches Gewand auch Cuculle genannt)

Die Cappa war bereits in der Antike bekannt. Man denke nur an das Treverermännchen des Rheinischen Landesmuseums Trier. Hierbei handelte es sich um einen ponchoartigen Überwurf mit oder ohne Kapuze. Oftmals vorne kürzer als hinten, bedeckte die Cappa den Rücken auch bei Arbeiten, die in gebückter Haltung verrichtet werden mussten. Die Cappa war ein überaus praktisches Kleidungsstück und wurde von allen Gesellschaftsgruppen gleichermaßen getragen. Mit der Tarnkappe, die Siegfried im Nibelungenlied dem Zwerges Alberich entwendet und so in den Besitz des Nibelungenschatzes gelangt, ist ebenfalls die Cappa gemeint und nicht etwa die Kappe, wie sie im heutigen Sprachgebrauch für eine Mütze verwendet wird.


     

Gardecorps
Gardecorps war ein Mantel, der im Schnitt dem der Cotte folgte: Zwei rechteckige Stoffbahnen wurden im unteren Bereich durch Gehren geweitet. Eine Besonderheit waren jedoch die oft überlangen Scheinärmel, die zum Durchstecken der Arme seitlich geschlitzt waren. Um insbesondere beim Reiten eine ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten, war auch der Gardecorps vielfach vorne und hinten geschlitzt. Wie bei den anderen Mantelformen auch, konnte ebenso an den Gardecorps eine Kapuze angenäht sein.
     

Garnache
Die Garnache wiederum ähnelt in ihrem Grundschnitt dem Gardecorps, hatte aber im Unterschied zu diesem halbkreisförmige Ärmel, die unten offen waren.

     

Houppelande
Gegen Ende des 14. und zu Beginn des 15. Jahrhunderts war die Houppelande ein beliebtes Kleidungsstück, sehr variantenreich durch verschiedene Ärmel- und Kragenformen. Eine besonders schöne Variante der Houppelande ist die vorne geöffnete Form. Sie wird wie ein weiter Mantel getragen, dabei zeigt sich dann ein schön verziertes Unterkleid. Geschlossen wir die Houppelande mittels weniger Knöpfe, die oberhalb des Gürtels angebracht sind. Die Houppelande wird von Männern sowohl auch von Frauen getragen.

  
 
 

Kopfbedeckungen
Der weitgehende Verzicht sein Haupt in der Öffentlichkeit zu bedecken, ist eine Entwicklung der Mode der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den voran gegangenen Jahrhunderten war dies eine Grundübereinkunft des menschlichen Miteinanders.
Als Kopfputz finden wir das Schapel, Hüte, Mützen und Gugeln. Diese Kleidungsstücke waren aus allen verfügbaren Materialien wie zum Beispiel Filz, Wolle, Metall, Leder, Stroh und Pelz gefertigt und konnten durch Federn, Bänder, Edelsteine oder Stickereien zum Teil aufwendig verziert sein. Die unterschiedlichsten Formen von Umschlägen und Krempen waren auch in mittelalterlicher Zeit ein reiches Feld menschlicher Fantasie und Eitelkeit.

Bundhaube (Calotte, altfr. Cale)
Die wichtigste Kopfbedeckung des Hochmittelalters war wohl die Bundhaube. Sie findet sich auf Abbildungen vom König bis zum einfachen Bauern. Sie bestand aus zwei, später drei, zusammengenähten Teilen und wird fast ausschließlich weiß dargestellt, was darauf hindeutet, dass sie aus Leinen gefertigt war. Mit zwei Bändern wurde die Bundhaube am Kinn geschlossen. Auch wenn eine andere Kopfbedeckung getragen wurde, ist darunter häufig eine Bundhaube zu sehen. Die allgemeine Verbreitung der Bundhaube muss vor dem Hindergrund der hygienischen Verhältnisse gesehen werden. Sollte sie doch nicht nur das Haar vor Verschmutzung durch Staub und Ruß schützen, sondern auch die Übertragung von Läusen und anderen Parasiten verhindern.

     

Gugel

Die Gugel war ein kapuzenartiges Kleidungsstück, das einen besonders guten Schutz während der kalten Jahreszeit bot. Es konnte einen zum Teil recht langen Schwanz aufweisen. Interessant sind hierbei die verschiedenen Tragevarianten. So konnte es auch mützenartig auf dem Kopf drapiert sein und sein Schwanz als eine Art Schal um den Hals gelegt werden.
  

Schapel

Das Schapel entwickelte sich aus Kränzen aus frischen Blumen oder Laub und war schließlich ein Ring aus Bunt- oder Edelmetall, der wie ein Kronreif getragen wurde und mit Edelsteinen und floralem Dekor geschmückt war, konnte aber auch aus textilen Materialien bestehen. In Lübeck wurde ein Schapel aus besticktem Leder (13./14. Jahrhundert) gefunden. Unterschiede zum Schapel, das von Frauen getragen wurde, gab es keine.

     




Kleidungszubehör
Zum Modischen Zubehör eines Mannes von Stande gehörten Gürtel mit Riemenzunge und Beschlägen. Daran hingen der obligatorische Almosenbeutel und das Essmesser. Zusätzlich trugen Ritter als Zeichen ihres Standes Fingerhandschuhe, Sporen, Schwert in einer Scheide meist aus Holz mit Leder überzogen sowie einem Dolch.

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News  
  Viel Spaß mit der neuen Bildergallerie "Schrobenhausen".  
Mittellalterwitz  
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Kommt ein Kreuzritter nach einigen Jahren von einem
Kreuzzug zurück auf seine Burg. Als seine Frau ihn sieht, sagt sie: "Deine Haare grau, dein Gesicht ist schmal, ich glaub, du bist nicht mein Gemahl." Da sieht er sie an und sagt: "Dein Busen hängt, der Hintern breit, is gscheiter, wenn i weiter reit."
 
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