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Reconquista
 
Reconquista

([rekoŋˈkista] bzw. [rəkõŋˈkiʃta], spanisch und portugiesisch ‚Rückeroberung‘, deutsch selten Rekonquista, arabisch ‏الاسترداد‎ al-ʼIstirdād ‚Wiedereroberung‘)

ist die spanische und portugiesische Bezeichnung für die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel durch christliche Nachkommen der Bevölkerung des Westgotenreichs. Im Zeitraum 711–719 vernichteten aus Nordafrika kommende muslimische Eroberer (Araber und Berber) das Westgotenreich und eroberten fast die gesamte Iberische Halbinsel (siehe Islamische Expansion). Eine christliche Rebellion gegen die muslimische Herrschaft in Asturien, die 718 begann, wurde zum Ausgangspunkt der Reconquista. Die Reconquista endete im Jahr 1492 mit der vollständigen Beseitigung des letzten muslimischen Herrschaftsbereichs (Emirat von Granada) und der Vertreibung der Juden aus Spanien.

Der Begriff Reconquista wurde im Mittelalter auf der Iberischen Halbinsel noch nicht verwendet; er wurde erst in der Neuzeit von der französischen Forschung eingeführt und gelangte dann von dort aus in die spanische Geschichtsschreibung.
Die gesamte Epoche der Reconquista ist nicht nur durch die Auseinandersetzung zwischen dem christlichen und dem muslimischen Lager, sondern in weiten Teilen wesentlich auch durch Konflikte innerhalb beider Lager (teilweise mit Verbündeten aus dem jeweils anderen) geprägt.
 


Verlauf
Die Reconquista lässt sich grob in drei Phasen unterteilen. Die erste Phase dauerte vom Beginn der christlichen Rebellion in Asturien (718) bis zur Rückeroberung der alten Königsstadt Toledo im Jahr 1085. Die zweite Phase (1086–1212) war durch das Eingreifen nordafrikanischer Kräfte gekennzeichnet, die den Vormarsch der Christen zeitweilig zum Stehen brachten; in dieser Phase nahmen die Auseinandersetzungen stärker als zuvor den Charakter eines Religionskriegs an. Sie endete mit einem entscheidenden militärischen Erfolg der Christen. In der dritten Phase (1213–1492) wurden die Muslime auf ein relativ kleines Territorium mit dem Zentrum Granada zurückgedrängt, das schließlich ebenfalls erobert wurde.
 
Anfang

Im Frühjahr 711 landete der Berber Tāriq ibn Ziyād mit seinem Heer in der Region von Algeciras/Gibraltar, um das seit dem 5. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel bestehende Westgotenreich zu unterwerfen. Die Westgoten wurden im Juli 711 in der Schlacht am Rio Guadalete geschlagen, wobei ihr König Roderich den Tod fand. Bis 719 eroberten die Mauren die gesamte Iberische Halbinsel einschließlich Asturiens. Unter den westgotischen Adligen, die sich mit den neuen Machthabern arrangierten, war auch Pelayo (Pelagius), dessen Einflussgebiet sich in Asturien befand. Asturien wurde damals von einem muslimischen Gouverneur namens Munuza verwaltet. Pelayo geriet mit Munuza in einen persönlichen Konflikt wegen einer Heiratsangelegenheit und begann darauf eine Rebellion in einem entlegenen Berggebiet Asturiens. Er ließ sich von seinen Anhängern zum König (oder Fürsten) wählen. 722 (oder, wie manche Forscher meinen, schon 718) besiegte er in der Schlacht von Covadonga eine muslimische Streitmacht. So konnte er seinen Herrschaftsbereich behaupten, aus dem dann das Königreich Asturien wurde. Der Sieg von Covadonga wird in Spanien traditionell als Beginn der Reconquista betrachtet, obwohl es keinen Beleg dafür gibt, dass damals schon eine umfassende Rückeroberung beabsichtigt war. Möglicherweise fand bei Covadonga in Wirklichkeit nur ein Gefecht statt.
719–725 drangen die Muslime über die Pyrenäen vor und eroberten Septimanien, einen Landstrich um Narbonne, der zum Westgotenreich gehört hatte. Ihr Vorstoß in das Frankenreich wurde aber durch Karl Martell 732 in der Schlacht bei Tours und Poitiers abgewehrt. Septimanien konnten sie noch bis 759 halten.

 
Erste Phase (bis 1085)

Schon im 8. Jahrhundert konnten die Könige von Asturien ihr Herrschaftsgebiet beträchtlich ausdehnen und die Muslime aus Galicien vertreiben. Im Verlauf des 9. bis 11. Jahrhunderts erlangten die christlichen Königreiche allmählich die Herrschaft über weite Teile der Iberischen Halbinsel. Zugleich bestanden aber auch viele enge wirtschaftliche und persönliche Verbindungen zwischen Christen und Muslimen. So entstammten die früheren Könige von Navarra der Familie Banu Qasi von Tudela. Der Kampf gegen die Araber hielt die christlichen Könige nicht davon ab, auch Handel mit ihnen zu betreiben und untereinander Kriege zu führen. Christliche Heerführer wie El Cid schlossen Verträge mit muslimischen Königen der Taifas, um an deren Seite zu kämpfen.
Die Christen betrachteten den Apostel Jakobus den Älteren (Santiago) wegen des ihm zugeschriebenen Beistandes in der Schlacht von Clavijo (844) als ihren Schutzheiligen. Er wurde zur Integrationsfigur des christlichen Spanien. Noch heute ist er der Patron Spaniens. Sein Beiname Matamoros (‚der Maurenschlächter‘) lässt seine militärische Funktion erkennen. Zentrum des Kults war sein angebliches Grab in Santiago de Compostela. Eine der größten christlichen Niederlagen (und ein wichtiges Motiv zur Reconquista) war die Eroberung und Zerstörung Santiagos 997 durch den muslimischen Heerführer al-Mansûr, der jedoch die Reliquien des heiligen Jakobus verschonte. Nach al-Mansûrs Tod (1002) konnten die Christen von inneren Wirren auf der gegnerischen Seite profitieren und weiter vordringen. In der Folgezeit wurde das maurisch beherrschte Gebiet im Süden immer kleiner.

 
Zweite Phase (1086–1212)
In der ersten Phase der Reconquista hatte der christliche Vormarsch Gebiete betroffen, die für die Muslime strategisch entbehrlich waren, darunter eine weitgehend unbesiedelte Zwischenzone (Verwüstungsgürtel). Erst mit dem Feldzug zur Eroberung von Barbastro (1064), an dem auf christlicher Seite zahlreiche Franzosen teilnahmen, und vor allem mit dem Fall Toledos (1085) begann sich die Reconquista gegen Kerngebiete des muslimischen Herrschaftsbereichs (Al-Andalus) zu richten, deren Verlust aus muslimischer Sicht eine Existenzbedrohung darstellte. Damit erhielt die Auseinandersetzung eine neue Qualität; die Muslime sahen sich im Jahr 1086 gezwungen, die nordafrikanische Berberdynastie der Almoraviden ins Land zu rufen. Die Almoraviden proklamierten den Dschihad zur Verteidigung des Islam und stoppten den Vormarsch der Christen vorübergehend. Dabei übernahmen sie selbst die Herrschaft im muslimischen Teil Spaniens und gliederten diesen ihrem Reich ein.
Im Hochmittelalter wurde der Kampf gegen die Muslime von den christlichen Herrschern Europas als Kampf für die gesamte Christenheit und als Heiliger Krieg wahrgenommen. Die muslimische Seite kannte den kriegerischen Aspekt des Dschihads schon seit Mohammeds Kriegszügen gegen seine Nachbarn und hatte auch die Eroberung Spaniens in diesem Sinne unternommen. Ritterorden nach dem Vorbild der Tempelritter, wie der Santiagoorden, der Orden von Calatrava, der Alcántaraorden und der Orden von Montesa, wurden gegründet oder gestiftet; die Päpste riefen die europäischen Ritter zum Kreuzzug auf die Halbinsel.
Der entscheidende Wendepunkt, der den Christen endgültig das militärische Übergewicht verschaffte, war die Schlacht bei Las Navas de Tolosa am 16. Juli 1212, in der die Truppen der verbündeten Königreiche von Kastilien, Navarra, Aragón und León sowie französische Kontingente unter Alfons VIII. die Almohaden unter Kalif Muhammad an-Nasir besiegten.

 
Letzte Phase (1213–1492)

Nach der Eroberung Córdobas (1236) und Sevillas (1248) durch Kastilien, Valencias (1238) durch Aragon und der Algarve (1250) durch Portugal wurden zwar auch Murcia und Granada unterworfen, doch brach 1262 mit marokkanischer Hilfe ein muslimischer Aufstand in ganz Andalusien aus. Nach der endgültigen Eroberung Murcias durch Kastilien und Aragon 1265 blieb nur das Nasriden-Emirat von Granada als kastilischer Vasallenstaat vorerst noch muslimisch. Interventionen und mehrere Feldzüge der marokkanischen Meriniden scheiterten 1291 an innermuslimischen Rivalitäten.
1340 besiegte eine christliche Allianz aus Kastilien, Aragon, französischen Hilfstruppen und (letztmalig) Portugiesen in der Schlacht am Salado ein Heer des marokkanischen Sultans Abu l-Hasan, der eine letzte Intervention und Gegenoffensive angeführt hatte.
Im 15. Jahrhundert besaß Kastilien die militärische Macht, das Reich der Nasriden zu erobern, aber die Könige zogen es zunächst vor, Tribut zu erheben. Der Handel mit Granada bildete einen Hauptweg für afrikanisches Gold in das mittelalterliche Europa.
Um den 2. Januar 1492 kapitulierte der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII. (Boabdil), vor den Heeren von Ferdinand II. und Isabella I. (Los Reyes Católicos, die ‚Katholischen Könige‘). Im gleichen Jahr erließen die Könige das Alhambra-Edikt, in dem die Vertreibung der Juden aus allen Territorien der spanischen Krone zum 31. Juli des Jahres angeordnet wurde, sofern sie bis dahin nicht zum Christentum übergetreten waren.

 
Motivation
Hinsichtlich der Gewichtung der Motive für die Reconquista gehen in der Forschung die Meinungen weit auseinander. Diskutiert werden die religiöse Motivation, der „nationale“ Aspekt und (für die Anfangsphase) ein nur regionaler Widerstandswille gegen die Fremdherrschaft. Nach der traditionellen Lehrmeinung stand der religiöse Wille zum Kampf gegen den Islam von Anfang an im Vordergrund, wobei als „nationales“ Motiv die Anknüpfung an das Westgotenreich hinzukam, aus der ein historisch begründeter Anspruch auf Herrschaft über die gesamte Iberische Halbinsel abgeleitet wurde. Eine andere These, die von Abilio Barbero und Marcelo Vigil vorgetragen wurde, besagt, der Widerstand gegen die Muslime sei ursprünglich nur ein ethnisch bedingtes Streben nach regionaler Selbstbestimmung gewesen. Dieses sei von der kantabrischen und baskischen Bevölkerung in Nordspanien ausgegangen und defensiv orientiert gewesen; erst viel später sei der Gedanke einer Rückeroberung der Iberischen Halbinsel entstanden. Eine weitere, von Carl Erdmann und zahlreichen anderen Historikern vertretene Auffassung lautet, der eigentliche Antrieb zur Reconquista sei in den ersten Jahrhunderten das Streben einzelner Herrscher nach Landgewinn gewesen und das Konzept des Glaubenskriegs habe zur Rechtfertigung eines weltlichen Expansionswillens gedient; erst ab dem 11. Jahrhundert habe die religiöse Motivation tatsächlich eine zunehmend wichtige Rolle gespielt. Zur Begründung dieser Deutung wird darauf hingewiesen, dass sich im Verlauf der militärischen Konflikte oft Christen mit Muslimen gegen ihre eigenen Glaubensgenossen, mit denen sie verfeindet waren, verbündeten.

 
Wiederbesiedlung
Auf die erfolgreichen militärischen Offensiven der christlichen Herrscher folgte die Repoblación (‚Wiederbesiedlung‘), die meist von Königen, Adligen, Bischöfen oder Äbten organisierte Ansiedlung von Christen in Gebieten, deren muslimische Bewohner getötet oder vertrieben worden waren. Mit der systematischen Entvölkerung von Grenzgebieten schufen insbesondere asturische Könige auf ihren Feldzügen einen Verwüstungsgürtel, mit dem sie ihren Machtbereich vor Angriffen der Muslime schützen wollten; nach weiteren militärischen Erfolgen wurde später die Neubesiedlung in Angriff genommen. Ein Teil der Siedler kam aus dem gesicherten christlichen Gebiet, andere waren Christen, die aus dem muslimischen Süden fortgezogen waren. Zu einem großen Teil geschah die Repoblación in grundherrlicher Form, anfänglich mit Unfreien, doch waren auch freie Bauern beteiligt. Auch Muslime, die sich zum Christentum bekehrten, wurden im Rahmen der Repoblación angesiedelt. Im Spätmittelalter spielten Ritterorden eine wesentliche Rolle. Diese Maßnahmen fanden ihren Abschluss 1609/14 mit der Ausweisung der letzten, inzwischen zwangschristianisierten Mauren. Mit der Repoblación ging eine erneute Christianisierung und eine erneute Romanisierung bzw. weitgehende Kastilisierung der Halbinsel einher.

 
Nachwirkungen und Rezeption
Der religiös motivierte Kampf- und Expansionswille fand nach dem Fall Granadas außerhalb Spaniens Betätigungsfelder, insbesondere bei der Eroberung des neu entdeckten Amerika. Auch endete die Reconquista nicht an den Grenzen Europas. Mit dem Übersetzen nach Nordafrika und mit der spanischen Besetzung von Melilla (1497) und Oran (1509) erfolgte auch die Eroberung von afrikanischen Landstrichen.
Die zunächst geduldeten Mauren und Juden wurden im 15. und 16. Jahrhundert zur Taufe genötigt bzw. bei Weigerung des Landes verwiesen. Die zum christlichen Glauben übergetretenen Conversos (Morisken) wurden missachtet und verfolgt, wobei die 1478–1482 eingerichtete Spanische Inquisition eine zentrale Rolle spielte. Die durch diese Politik bewirkte Abwanderung trug zum wirtschaftlichen Niedergang Spaniens bei.
Die verschiedenen Hauptstoßrichtungen der christlichen Reiche (Portugal entlang der Atlantikküste, Kastilien-Leon durch das Zentrum und ins heutige Andalusien, die Krone von Aragón nach den Balearen und entlang der Levante) spiegeln sich noch heute in der Sprachverteilung auf der Iberischen Halbinsel (Portugiesisch, Kastilisch, Katalanisch) wieder.
An die Reconquista wird traditionell mit einer Reihe von Festen, mit Schaukämpfen von Mauren und Christen (Moros y Cristianos), bunten Paraden in historischen Kostümen und Feuerwerken erinnert. Wichtige Feste finden in Villena und Alcoi (spanisch Alcoy) statt.

 
Soziale Gruppen zur Zeit der Reconquista
Mit den Erfolgen und Niederlagen bildeten sich einige soziale Gruppen heraus:
  • die Mozaraber: Bezeichnung für Christen unter der muslimischen Herrschaft in Andalusien. Einige von ihnen wanderten während Verfolgungszeiten in den Norden ab.
  • die Muladi: Christen, die nach der Eroberung zum Islam konvertierten.
  • die Renegados: einzelne Christen, die den Islam übernahmen und sich häufig am Kampf gegen ihre ehemaligen Glaubensgenossen beteiligten.
  • die Mudéjar: Muslime, die im von Christen (während der Reconquista) eroberten Gebiet (i. d. R. als Landarbeiter) blieben. Ihre charakteristische Architektur der Adobeziegelsteine fand häufig in Kirchen Verwendung, die von den neuen Herren in Auftrag gegeben wurden. Ihre Nachkommen nannte man nach 1492 Morisken.
  • die Morisken (spanisch: Moriscos): zum Christentum konvertierte Mauren, die nach dem Abschluss der Reconquista in Spanien blieben.
  • die Marranen (spanisch: Marranos): verächtliche Bezeichnung für Conversos (‚Übergetretene‘), d. h. zum Christentum konvertierte Juden, die in vielen Fällen trotz Verfolgung durch die Inquisition heimlich an ihren Traditionen festhielten.
 

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